Intel Mobile Celeron 1

Intel Mobile Celeron 1

Intel Celeron Mobile (Mendocino und Dixon) NotebookprozessoreNotebooks mit einem Pentium Prozessor waren schon immer teuer, da die Hersteller optimale Performance mit einem solchen Prozessor versprachen. Um dem Anwender nun die Möglichkeit zu geben, auch in den Genuss einer mobilen Arbeitsstation zu kommen, dabei aber nicht den Geldbeutel unnötig zu strapazieren, folgte man dem Beispiel aus dem Desktop Markt und veröffentlichte den Celeron Mobile für Notebooks. Ab dem 25. Januar Parajumpers Giuly 1999 konnte man auch Notebooks BilligMoncler Jacke Damen im unteren Preissegment anbieten, wobei man aber auf die gute Leistungsfähigkeit eines Pentium 2 bzw. Pentium III verzichten musste, da ein gleichgetakteter Celeron nicht annähernd an diese Leistungswerte herankam.

Intel konnte den mobilen Celeron daher so günstig anbieten, weil man einigen Bestandteilen des Celerons sparte, was letztendlich dessen Leistungsfähigkeit einschränkte. Trotzdem war der mobile Celeron immer noch schnell genug, so dass er vor allem durch sein gutes Preis Leistungs Verhältnis für preisbewusste Käufer interessant war. Für echte High End Freaks kam ein Kauf eines mobilen Celerons aber nie in Frage. Der Desktop Celeron, der anfangs mit dem Covington Parajumpers Damen Billig Kern in der 0,35m Technologie gefertigt wurde, war für den mobilen Einsatz nicht geeignet, weil er zum einen zu heiß wurde und zum anderen einen enormen Stromverbrauch aufwies. In einem herkömmlichen PC Gehäuse, welches an das Stromnetz angeschlossen ist, mag dies zwar keine Problem zu bereiten, doch in einem Notebook hätte sich dies in kürzeren Akkulaufzeiten und in aufwendigen Kühlsystemen niedergeschlagen. So wurden die ersten mobilen Celeron Prozessoren mit dem Covington Nachfolger, dem Mendocino Kern, ausgeliefert, der Moncler Sale Verkauf nun in der moderneren 0,25m Technologie hergestellt wurde.

Beispiel für die PGA BauweisMobile Pentium 2

Erfolg dieses „Shrinking“ (so lautet der Fachbegriff für das Verkleinern der Transistoren) war, dass die mobilen Celeron Prozessoren mit einer niedrigen Spannung von 1,5 bis max. 1,9 V auskamen und somit nun erheblich weniger Verlustleistung vorwiesen. Im Vergleich dazu musste ein Desktop Pendant mit mindestens 2,0 V versorgt werden, damit ein stabiler Betrieb möglich war. Im gleichen Atemzug kann man hier auch die geringere Wärmeleistung erwähnen, die ja in einem Notebook einen wichtigen Faktor darstellt, da ein stabiler Betrieb auf dem kleinen Raum aufgrund einer zu starken Hitzeentwicklung schnell gefährdet werden kann. In den nachfolgenden Modellen ersetzte man den Mendocino Kern durch den Dixon Kern, der sogar nur noch aus 0,18m großen Transistoren bestand.

Mobile Celeron 366 Mhz in der mmc1 BauweisDer mobile Celeron besitzt genau wie sein Desktop Pendant einen L2 Cache (extrem schneller und teurer Zwischenspeicher des Prozessors) von 128 KB, ist aber nur halb so groß Parajumpers Sale wie der L2 Cache eines Pentium III (256 KB). Gerade dieser Umstand schränkt den Celeron ein, so dass er mit der Leistungsfähigkeit des Pentium III nicht mithalten kann. Des Weiteren unterstützt der mobile Celeron nur die Befehlserweiterung „MMX“. Dieser Befehlssatz beschleunigt den Prozessor in zahlreichen Mutlimedia Anwendungen, sofern die Software auf MMX optimiert wurde. Der mobile Pentium III kann neben MMX noch auf eine weitere Befehlserweiterung, nämlich SSE, zurückgreifen, wodurch er in vielen Internetanwendungen zusätzlich beschleunigt wird. Die Unterstützung für SSE sucht man beim ersten mobilen Celeron vergeblich.

Mobile Celeron 366 Mhz in der mmc2 BauweisDer Unterschied liegt in den Anschlussreiheauf der Rückseite.

Der mobile Celeron war in insgesamt vier verschiedenen Bauarten erhältlich, was allgemein für den Notebookmarkt typisch ist. Da mobile Prozessoren in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, müssen diese auch den verschiedensten Ansprüchen entsprechen. In den kleinen Subnotebooks müssen die mobilen CPUs extrem stromsparend sein und dürfen nur wenig Wärme abgeben.

Bei den größeren Desktop Replacement Systemen, die als Ersatz eines herkömmlichen Desktop PC gedacht sind, sind diese Eigenschaften weniger wichtig, so dass die Ansprüche an die mobile CPU nicht ganz so hoch sind. Um den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden, gibt es gleich mehrere Prozessorsteckplätze in einer Generation, so dass man als Besitzer eines Notebooks genau über seinen Prozessor bescheid wissen muss, falls man sein Notebook aufrüsten möchte. So gibt es den mobilen Celeron in der BGA , PGA, mmc1 und mmc2 Bauweise.

SL3KD 466.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3KC 466.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3KB 433.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3KA 433.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3HQ 366.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3HP 333.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3HN 300.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3HM 266.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3GR 400.00 MHZ OEM 66 MHz Micro PGA2 SL3GQ 400.00 MHZ OEM 66 MHz BGA2 SL3DQ 266.00 MHZ OEM 66 MHz BGA2 SL3C8 333.00 MHZ Billig Parajumpers BilligMoncler Weste Long Bear OEM 66 MHz BGA2 SL3C7 366.00 MHZ OEM 66 MHz BGA2 SL3AH 300.00 MHZ Moncler Jacke Billig OEM 66 MHz BGA2 Den mobilen Celeron konnte man in den Taktraten von 233 bis 466 Mhz erwerben. Erst mit der Einführung der mobilen Pentium III Modelle in den Taktraten 600 und 650 Mhz konnten die Notebookbesitzer erstmals in den Genuss dieser Technologie kommen.

Beim mobile Celeron 1 gab es einen „Quick Start Mode“, der die Verlustleistung auf gerade einmal 0,5 Watt reduziert, und einen „Deeper Sleep Mode“, welche einen Stromverbrauch von 0,15 Watt vorweist. Der Rechner fällt aber erst nach längerer Inaktivität in den „Quick Start Mode“ bzw.