Intel Mobile Celeron 3

Intel Mobile Celeron 3

Intel Celeron Mobile 3 (Tualatin) Notebookprozessore17 Monate nach Einführung des mobilen Celeron Prozessors mit Coppermine Kern veröffentlichte im Oktober 2001 Intel seinen Budget Chip in der dritten Ausführung. Der mobile Celeron III, der offiziell weiter unter dem Namen „Intel mobile Celeron“ geführt wurde, trotzdem aber nichts mehr mit seinen Vorgängern gemeinsam hatte, war zwar erneut eine eingeschränkte Pentium Version, doch nie zuvor kam der Celeron so nah an das Leistungspotential eines gleichgetakteten Pentium III.

In der Vergangenheit musste der BilligMoncler Jacke Damen Celeron mit zahlreichen Einschränkungen leben und glich teilweise einem federlosen Huhn, welches bis auf die nackte Haut ihre Federn lassen musste. Beim Celeron III hatte man sich mit den Sparmaßnahmen etwas zurückgehalten, so dass dieser Celeron wohl der leistungsstärkste seiner Gattung war. Die Parajumpers Damen Verkauf wichtigste Erneuerung des Tualatin Kerns ist die feiner Herstellung in der 0,13m Technologie. Das auch unter „Shrinking“ bekannte Verkleinern der Transistoren von 0,18 auf 0,13m bringt mehrere Vorteile mit sich, die sich vor allem für den mobilen Einsatz als sehr nützlich erwiesen. Zum einen werden nun höhere Taktraten möglich, da die Verlustleistung bzw. Hitzeentwicklung stark reduziert wird und nun mehr Spielraum nach oben frei wird. Zum anderen kann trotz der höheren Taktraten die Versorgungsspannung (V Core) des Prozessors gesenkt werden, was Parajumpers Outlet sich letztendlich im Stromverbrauch und in der Hitzeentwicklung positiv bemerkbar macht. Die mobilen Celeron 2 Prozessoren wurden noch mit einer V Core von 1,6 bzw. 1,7 Canada Goose Womens Billig Volt betrieben und das Spitzenmodell mit 850 Mhz verbrauchte ca. 28 Watt. Trotz der höheren Taktraten kommen die mobilen Celeron III Prozessoren mit einer Spannung von gerade einmal 1,45 Volt aus. Das Parajumpers Giuly Modell mit 1200 Mhz verbraucht mit 24 Watt rund 16 Prozent weniger Strom.

Mit einem L2 Cache (extrem schneller und teurer Zwischenspeicher des Prozessors) von 256 KB besitzt der mobile Celeron III einen halb so großen Prozessorcache wie ei vergleichbarer Pentium III M. In Vergangenheit war es die Regel, dass die Celeron Prozessoren Moncler Jacke Damen Billig mit sogar nur einem Viertel des L2 Caches auskommen mussten.

Des Weiteren verfügt der mobile Celeron III über alle neu eingeführten Technologien des Tualatin Kerns, die dazu beitragen, dass der Prozessor bei gleichem Takt effektiver und schneller arbeitet. Um ein Beispiel zu nennen, sorgt die „Prefetch Logic“ dafür, dass die Daten im Voraus in den Pozessorcache geschrieben werden, die am wahrscheinlichsten als nächstes benötigt werden. So werden unnötige Wartezeiten vermieden und der Prozessor kann seine optimale Leistungsfähigkeit ausspielen.

Für eine beschleunigte Bearbeitung von Multimedia Befehlen verfügen die Tualatin CPUs über die MMX und SSE Befehlserweiterung. Mit deren Hilfe können rechenintensive Programme wie MP3 Komprimierung, Video Schnitt oder 3D Rendering beschleunigt werden, sobald diese Programme auf MMX bzw. SSE programmiert wurden. Kompatibilität zur SSE2 Erweiterung des Pentium 4 ist nicht vorhanden.

Wo Intel auch immer wieder den Celeron Prozessor einschränkte, war der niedrigere Systemtakt mit dem diese CPU’s betrieben wurden. Dieses mal aber wurden sowohl die Pentium III M und die mobilen Celeron III Prozessoren mit einem Front Side Bus (FSB) von 133 Mhz betrieben, was die Gesamtperformance des Systems gegenüber einem FSB von 100 Mhz deutlich steigert. Aber nicht alle mobile Celeron III Modelle wurden mit einem FSB von 133 Mhz betrieben. Was dem Celeron gegenüber fehlt ist eine Stromspartechnologie wie SpeedStep oder Enhanced Speedstep, die den Prozessortakt und die Versorgungsspannung im laufenden Betrieb reduzieren und somit Strom sparen können. Sobald das System merkt, dass nicht mehr die volle Billig Parajumpers Herren Leistungspower des Prozessors benötigt wird, schaltet SpeedStep automatisch in den Stromsparmodus, ohne dass der Anwender etwas davon merkt. Beispielsweise beim Bearbeiten eines Worddokumentes wird nur ein Bruchteil der Prozessorleistung benötigt.

Um die mobilen Prozessoren möglichst preisgünstig anbieten zu können, hat Intel bei den Celeron Modellen dieses Feature nicht verbaut. Diese können lediglich in einen Quick Start und einen Deeper Sleep Modus versetzt werden, was aber einem Ruhezustand entspricht. Hier verbraucht der Celeron nur noch 2 3 Watt.

Bauweise: FCBGA und FCPGIntel hat aus der Vergangenheit gelernt und hat eine Prozessor Bauweise entwickelt, die den unterschiedlichen Anforderungen im mobilen Bereich genügen. Denn anders als im Desktop Bereich muss eine Mobile CPU verschiedenen Ansprüchen gerecht werden. Beispielsweise muss eine CPU in den kleinen Subnotebooks flach und stromsparend, in den unhandlichen Desktop Replacement System wiederum leistungsstark sein. Um sich möglichst viel arbeitet zu ersparen, hatte Intel in der Vergangenheit einfach mehrere unterschiedliche Bauweisen für die einzelnen Bereiche entworfen, so dass es teilweise gleich vier verschiedene Steckplätze in einer einzigen Prozessorgeneration gab. Dies verwirrte letztendlich nicht nur den Endkäufer, sondern trieb die Notebookpreise unnötig in die Höhe.

Der Mobile Celeron III wird imBesitzt lediglich einen Heat Spreader. DerMit Einführung des mobilen Celeron III hat die Vernunft wieder einmal gesiegt und so gibt es diesen Prozessor nur zwei Bauweisen. Die Micro FCBGA Architektur (Micro Flip Moncler Jacke Billig Chip Ball Grid Array) scheint für einen Computer Interessierten, der noch nicht so viel Erfahrung mit mobilen Prozessoren hat, auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich zu sein. Der Prozessor besitzt anstatt der herkömmlichen Pins nämlich kleine Kügelchen, die so genannten Balls. Der Vorteil dieser Bauweise ist, dass der Prozessor um einiges flacher ist. Aufgrund der flachen Bauweise werden die Low Voltage und Ultra Low Voltage Modelle in dieser Bauweise hergestellt.

Subnotebooks sind sehr klein und müsseDie „normalen“ Celeron III Mobile Prozessoren werden im herkömmlichen FCPGA Gehäuse produziert und besitzen auch wieder die herkömmlichen Pins.(Klick für Info)K.