Intel Pentium Pro

Intel Pentium Pro

Infos, Bilder, Benchmarks zum Intel Pentium Pro Intel veröffentlichte im November 1995 den Pentium Pro für den Einsatz in leistungsfähigen Server Systemen. Im Gegensatz zu seinem kleineren Bruder, dem Intel Pentium, welcher in herkömmlichen Desktop Rechner verbaut wurde, bestach der Pentium Pro durch eine sehr hohe Leistungsfähigkeit und war dementsprechend unbezahlbar teuer. Die Taktraten befanden sich zwar in dem Bereich der Desktop Prozessoren (150 200 Mhz), trotzdem konnte Intel den Pentium Pro mithilfe der neuen Risk Architektur, einem sehr großen L2 Cache mit bis zu 1 MB und 32 Bit Optimierung so stark beschleunigen, so dass man diesen auf dem Server Markt etablierte.

Selbstverständlich Parajumpers Damen Verkauf für einen Server Prozessor war der Pentium Pro multiprozessorfähig. Da Systeme mit einem Pentium Pro Prozessor anders Canada Goose Sale wie die damaligen Server Systeme von SUN, SGI, DEC, IBM RS6000 oder HP (für welche man zur damaligen Zeit mindestens 20.000 DM hinblättern musste und bei denen man oftmals auf Gedeih und Verderb einem Hersteller ausgeliefert war) zu anderen Parajumpers Damen Billig Rechnern 100% kompatibel und stellte damit nicht nur eine günstige, sondern auch technisch bessere Alternative dar.

Den Intel Pentium Pro gab es in den Parajumpers Outlet Taktraten 133, 150, 166, 180 und 200 Mhz und in den Jahren von 1995 bis 1997 gab es verschiedene Modelle mit einem L2 Cache von 256, 512 und 1024 KB.

Optimiert für 32 Bit Betriebssysteme wie Windows NT

Der Intel Pentium Pro war aber für 32 Bit Systeme wie Windows NT optimiert und konnte auf einen 16 Bit Betriebssystem wie Windows 95/98 nicht seine volle Parajumpers Herren Leitungsfähigkeit ausspielen. War der Pentium Pro mit Windows NT im Schnitt ca. 50% schneller als ein gleichgetakteter Intel Pentium, so war dieser Unterschied unter Windows 98 schon nicht mehr ganz so groß. Der Grund für die geringere Leistung mit 16 Moncler Sale Bit Programmen sind so genannte Partial Register Stalls. Das ist die Verzögerung beim Lesen eines Registers, nachdem ein Teilbereich dieses Registers beschrieben wurde. Das trifft dann zu, Moncler Weste Billig wenn zum Beispiel das Register durch eine 8 oder 16 Bit Operation beschrieben und dann in seiner 32 Bit Form ausgelesen wird. Der Pentium Prozessor und die Nachfolgetypen Pentium II/III/IV haben dieses Problem nicht. In einer Zeit, als man den Prozessoren noch keinen internen L2 Cache verpasste und diesen fehlenden Prozessorcache in Form eines Speicherriegels auf dem Mainboard platzierte, der dann aber nur so hoch wie der Front Side Bus (FSB) getaktet wurde, beschleunigte der integrierte, synchron zum Prozessortakt betriebene L2 Cache den Pentium Pro deutlich spürbar. Mit einem hohen technischen Aufwand entwickelten die Intel Ingenieure einen Prozessorcache, der dem zu der Zeit hohen Takt von 133 bis 200 Mhz gewachsen war. Selbst der später erschienene Pentium II Prozessor konnte auch nur auf einen L2 Cache zurückgreifen, der mit halber Taktrate betrieben wurde.

Intel Pentium Pro 133 Mhz mit 256 KB L2 CachUnd auch die Dimensionen, mit der der L2 Cache im Pentium Pro verbaut wurde, waren im Jahre 1995 bzw. 1997 unvorstellbar. Hatte man ein damaliges Desktop System mit 256 KB externen L2 Cache bestückt, so konnte das Spitzenmodell der Pentium Pro Serie auf insgesamt 1024 KB zurückgreifen. Selbst ein Jahre später eingeführter Pentium 4 besaß anfangs nur einen L2 Cache von 256 KB!

Intel Pentium Pro 200 Mhz und 512 KB L2 CachDer Pentium Pro war der einzige Prozessor, der für den Sockel 8 beschaffen war. Der Prozessorkern, der auch unter dem Namen P6 bekannt war, wurde in der zu der Zeit modernen 0,35m Technologie hergestellt und musste mit einer Kernspannung (V Core) je nach Modell mit 3,1 bis 3,5 V betrieben werden. Diese Werte unterscheiden sich kaum von einem Desktop Pentium oder eines AMD K6, ebenfalls eine Desktop CPU. Auch der Front Side Bus (FSB) wurde wegen dem Pentium Pro nicht extra angehoben, was aufgrund der auf dem Markt fehlenden Hardwarekomponenten (Arbeitsspeicher, Chipsatz, etc) nicht möglich war und somit betrug der FSB weiterhin 60 bzw. 66 Mhz.

Der Pentium Pro mit 200 Mhz und 1024 KB L2 CachZusätzliche zu der Befehlserweiterung MMX, welche bestimmte Programmroutinen beschleunigt, sobald die Software dafür programmiert wurde, hatte der Pentium Pro einen weiteren „Turbo“ eingebaut. Die so Moncler Jacke Billig genannte RISC Technologie sorgte dafür, dass der Pentium Pro pro Takt effektiver arbeitet. Die RISC Technologie versucht, die Daten vorherzusagen und anschließend in den Cache zu schreiben, die am wahrscheinlichsten als nächstes vom Prozessor benötigt werden. So werden unnötige Wartezeiten vermieden und der Prozessor arbeitet bei gleichem Takt zügiger. Diese intelligente RISC Technologie war ein „Griff in die Zukunft“, denn alle darauf folgenden Intel Prozessoren musste auf diese Technologie verzichten. Erst der acht Jahre später für den Notebook Bereich entwickelte Pentium M Prozessor unterstützte diese Technologie wieder.(Klick für Info)KreTaktub(KB)L2.