Intel Xeon DP Pentium 4

Intel Xeon DP Pentium 4

Infos, Bilder, Benchmarks zum Intel Xeon DP Für einen High End Prozessor weist der Intel Pentium 4 ein großes Manko auf: Er unterstützt keinen Dualprozessorbetrieb. Daher schickte Intel Im Mai 2001 den Nachfolger des Pentium III Xeon ins Rennen. Der Intel Xeon DP zielte dabei mehr auf den professionellen Einzelplatz Betrieb aus als auf den Einsatz in großen Server Systemen. Dies wird bereits schon am Produktnamen deutlich, denn das Namenkürzel „DP“ steht für Dual Prozessor Betrieb, so dass man ein System mit höchstens zwei Intel Xeon DP Prozessoren betreiben kann. Dieser Umstand macht den Intel Xeon DP Prozessor lediglich für Anwender interessant, die vielleicht beruflich mit professionellen CAD Anwendungen oder 3D Rendering zu tun haben. Man spricht daher beim Intel Xeon DP auch von einem so genannten Workstation Prozessor.

Für einen Hochleistungsserver benötigt BilligMoncler Jacke Damen man aber in der Regel schon mal mehr als zwei Prozessoren. Für dieses Einsatzgebiet brachte Intel kurze Zeit später den Intel Xeon MP auf den Markt. „MP“ steht hier für Multi Prozessor Betrieb, so dass man einen einzigen Server auch mit mehr als zwei Prozessoren bestücken kann. Damit hatte Intel auch das entsprechende Server Produkt zur Hand.

Der Intel Xeon DP kam zeitgleich mit dem Pentium 4 auf dem Markt und besitzt daher viele Eigenschaften des Parajumpers Damen Verkauf Desktop Prozessors. Unter anderem besitzt der Intel Xeon auch die neu eingeführte Quad Pumped Technologie, so dass gleich vier Datenpakete pro Takt verarbeitet werden können und somit der Front Side Bus (FSB) vervierfacht werden konnte. Somit ist auch die Slot Bauweise im Server Markt nach kurzer Zeit verschwunden. Wie bereits im Desktop Markt, wo lediglich die Pentium 2 und einige Pentium III Prozessoren in dieser relativ teueren Herstellungsart hergestellt wurden, setzte man auch im Server Segment auf die gewohnte Sockel Bauweise. Für den Intel Xeon wurde auch gleich zwei neue Prozessorsockel ins Leben gerufen. Die ersten Modelle mit einem Systemtakt von 400 Mhz wurden für den Sockel 603 konzipiert, die späteren Modelle mit einem Systemtakt von 533 Mhz passten dann nur noch auf ein Mainboard mit einem Sockel 604 Parajumpers Damen Billig Steckplatz.

Der Intel Xeon DP wird zwar für den Sockel 603 und 604 hergestellt,

er unterscheidet sich Parajumpers Outlet aber kaum vom Pentium 4.

Wie bereits oben beschrieben verfügt der Intel Xeon DP die gleiche Quad Pumped Technologie, die man vom Pentium 4 her kennt. So kann der Datendurchsatz zwischen CPU und den anderen Komponenten enorm gesteigert werden und der enorme Datenhunger dieser Prozessoren gestillt werden. Und dies ist auch bei den Xeon und Pentium 4 Prozessoren enorm wichtig, wie anfängliche Versuche, einen Pentium 4 mit SDRAM zu betreiben, in nicht vertretbaren Leistungseinbußen endeten. Aus diesem Grund werden auch die Xeon DP Prozessoren mit dieser Quad Pumped Technologie betrieben, so dass der Systemtakt anfangs bei 400 Mhz (4100=400 Mhz) lag. Später erhöhte man den FSB zusätzlich auf 133 Mhz, so dass der Systemtakt 533 Mhz betrug.

Den Intel Xeon DP gab es mit zwei verschiedenen Prozessorkernen, die sich vor allem in der Herstellungstechnologie unterschieden. Die ersten Modelle wurden noch mit dem so genannten Foster Kern auf dem Markt veröffentlicht, welcher noch in der 0,18m Technologie hergestellt wurde. Ab einer Taktrate von 2 Ghz kamen dann die Modelle auf dem Markt, die mit dem feineren Prestonia Kern (0,13m) bestückt wurden. Der Hauptgrund für dieses Shrinking war die zu hohe Wärmeentwicklung der Prozessoren. Bei einer Taktrate von 2000 Mhz war der 0,18m Kern einfach an das Maximum des machbaren gelangt, so dass eine feinere Struktur entwickelt werden musste. So waren höhere Taktraten erst wieder möglich. Das gleiche Phänomen konnte man auch im Desktop Bereich beobachten. Beim Pentium 4 wurde auch der zum Anfang eingesetzte Willamette Kern (0,18m) dem neueren Northwood Kern (0,13m) weichen.

Der Intel Xeon DP kann höchstens im Zwei Prozessor Betrieb laufen

und benötigt dafür den Intel i860 Chipsatz

Doch der Wechsel vom alten Foster zum neueren Prestonia Kern brachte nicht nur die Option für höhere Taktraten mit sich, sondern Intel packte noch ein kleines Bonbon oben drauf: Der L2 Cache (extrem schneller und teurer Zwischenspeicher des Prozessors) wurde von 256 auf 512 KB verdoppelt, so dass ein gleichgetakteter Intel Xeon DP mit Prestonia Kern schneller arbeitet als der alte „Zwillingsbruder“ mit Foster Kern. Auch hier kann man wieder eine Parallele zum Desktop Markt erkennen: Beim Pentium 4 wurde ebenfalls beim Wechsel vom Willamette zum Northwood Kern der L2 Cache auf 512 KB verdoppelt.

Was den Intel Xeon DP Parajumpers Long Bear vom Pentium 4 unterscheidet, ist der L3 Cache. Dies gilt aber auch nur wieder für den Xeon DP mit Prestonia Kern, da dieser mit 512 und 1024 KB L3 Cache erhältlich ist. Der Xeon DP mit Foster Kern besitzt keinen L3 Cache.

Auch die SSE2 Befehlserweiterung hält beim Xeon DP Einzug, so dass dieser Prozessor mit MMX, MXX+, SSE und SSE 2 insgesamt vier dieser Erweiterungen unterstützt. Mit der Hilfe dieser Befehlserweiterungen werden bestimmte Programmroutinen schneller verarbeitet, sobald die Software diese Technologien unterstützt. Vor allem bei rechenintensiven Anwendungen wie Videobearbeitung, MP3 Dekodierung und DVD Kompression machen sich diese Befehlserweiterungen positiv bemerkbar.

Hyperthreading Nur für Xeon DP mit Prestonia Kern

Beim Intel Pentium 4 aus dem Desktop Segment wurde bei einigen Modellen ab 2,8 Ghz das so genannte Hyperthreading eingeführt, was dem System vorgaukelt, dass im Rechner ein Dual Prozessor System steckt. Windows verhält sich dann so, als würden zwei Prozessoren im System stecken, was sich vor allem bei rechenintensiven Programmen wie MP3 Dekoding und Video Kompression positiv bemerkbar macht. Auch wenn man mehrere Programme gleichzeitig betreibt (beispielsweise eine DVD komprimieren und gleichzeitig ein 3D Game spielen) macht sich die Hyperthreading Technologie sehr bemerkbar. Der Pentium 4 HT teilt die Ressourcen wie L2 Cache und Front Side Bus auf, so dass beide Prozessoren (welche eigentlich nur einer sind) auf eigene Ressourcen zurückgreifen können.

Auch beim Intel Xeon DP Prozessor hat Intel die Hyperthreading Technologie eingeführt, doch nur für die Modelle, die den Prestonia Kern besitzen. Die Hyper Pipeline Technologie bezeichnet die neue, tiefere Pipeline der Pentium 4 Architektur. Der Intel Xeon Prozessor verwendet eine 20 stufige Pipeline, die eine branchenführende Taktrate ermöglicht. Diese höhere Zahl der Pipeline Stufen sorgt neben den höheren Taktfrequenzen auch für mehr Spielraum. Zum Vergleich: Die P6 Mikroarchitektur, Grundlage für den Pentium III Prozessor, hat nur eine 10 stufige Pipeline. Jede Prozessor Pipeline Stufe bearbeitet eine spezifische Aufgabe, bevor die Ausführung an die nächste Stufe der Pipeline weitergegeben wird. Wie bei einem Fließband kann auf jeder Stufe im Prozess schneller an der jeweils spezifischen Aufgabe gearbeitet werden, wodurch die Pipeline insgesamt mit höheren Geschwindigkeiten arbeitet und der Gesamtdurchsatz erhöht wird.

Hier ein Intel Xeon DP Canada Goose Womens von der Oberseite

Advanced Dynamic Execution ist eine erweiterte Technologie der Sprungvorhersage, die bereits beim Pentium III eingeführt wurde. Um die Rechenleistung des Prozessors effektiver zu gestalten, versucht man, die Daten vorher in den Cache (Zwischenspeicher des Prozessors), die am wahrscheinlichsten als nächstes benötigt werden. So werden lange Wartezeiten vermieden und der Prozessor arbeitet schneller. Advanced Dynamic Execution baut auf den P6 Dynamic Execution Verarbeitungstechniken auf, wodurch die Fähigkeit des Prozessors zur effizienten Datenbearbeitung weiter verbessert wird. Die verbesserte Sprungvorhersage unterstützt den Prozessor bei der Nutzung der tieferen Pipeline. Ein tieferes Befehlsfenster ermöglicht Moncler Jacke Damen Verkauf verstärkte Out of Order Speculative Execution mit über 100 Anweisungen binnen kürzester Zeit.

Hier noch Mal alles auf einen Blick:

Hyper Pipeline : Mit 20 Stufen doppelt so lang wie beim P6 Core. Sie kann bis zu 128 Micro Ops gleichzeitig verarbeiten. Die Hyper Moncler Jacke Damen Pipeline Technologie ermöglicht die hohen Taktfrequenzen des Xeon. Trace Cache : Der Trace Cache ist ein erweiterter L1 Cache für Befehle. Er speichert bereits dekodierte Micro Ops. Wartezeiten durch Befehlsdekodierung beim Speisen der Pipeline werden verhindert. Rapid Execution Engine : Die ALUs des Xeon takten mit der doppelten Core Frequenz. Integer Befehle bearbeitet NetBurst damit beim 1,7 GHz Xeon mit 3,4 GHz. Advanced Dynamic Execution : Sehr tiefe Core Architektur nach dem spekulativen Out of Order Prinzip. NetBurst kann 126 Befehle gleichzeitig halten und stellt das Befehlsfenster den Ausführungseinheiten zur Verfügung. Zusätzlich verfügt der Xeon über eine verbesserte Sprungvorhersage, die bei langen Pipelines sehr wichtig ist. Ein 4 KByte großer Branch Target Buffer unterstützt die Sprungvorhersage. SSE2 : Die Streaming SIMD Extensions 2 verfügen über 144 neue Befehle und erlauben 128 Bit breite Integer und Floating Point Operationen. 400 MHz Systembus . Theoretisch sind mit dem Xeon Datentransferraten von 2,98 GByte/s (Basis 1024) möglich. Er bietet somit die dreifache Bandbreite des Pentium III mit 133 MHz FSB.