Intel Xeon MP Pentium 4

Intel Xeon MP Pentium 4

Infos, Bilder, Benchmarks zum Intel Xeon MP Nachdem Intel Billig Canada Goose Sale den Pentium 4 für den Desktop Bereich und den Xeon DP für den Workstation Einsatz, also für den Einsatz in professionellen Einzelplatz Rechnern, entworfen hatte, brachte man im März 2002 mit dem Xeon MP einen Server Prozessor auf dem Markt. Der Pentium 4 und der Xeon DP waren zwar sehr schnell, doch unterstützten sie kein Multi Prozessor Betrieb. Der Pentium 4 kann nur alleine in einem System betrieben werden und der Xeon DP unterstützt, wie der Name schon sagt (DP = Dual Prozessor Betrieb), lediglich einen Zwei Prozessor Betrieb. Daher eignete sich letzterer nur für Anwender, die vielleicht beruflich mit professionellen CAD Anwendungen oder 3D Rendering zu tun haben. Man spricht daher beim Intel Xeon DP auch von einem so genannten Workstation Prozessor.

Doch ein Hochleistungsserver benötigt mehr als nur einen bzw. zwei Prozessoren, so dass Intel kurze Zeit später nach Einführung des Xeon DP das entsprechende Server Produkt in Form des Xeon MP auf dem Markt veröffentlichte. „MP“ steht für Multi Prozessor Betrieb und weist darauf hin, dass man in einem System mehr als zwei Prozessoren betreiben kann.

Technisch gesehen unterscheiden sich der Pentium 4, Xeon DP Canada Goose Sale und Xeon MP nur in wenigen Details, so Moncler Outlet dass man diese drei Prozessoren ruhig in einem Zug nennen kann. Doch bereits bei einer Taktrate von 1600 Mhz stieß man bereits an die Grenzen dieses Kerns, so dass man den Gallatin Kern einführte. Dieser wurde nun in der 0,13m Technologie hergestellt und ermöglichte aufgrund der feineren Strukturen deutlich höhere Taktraten. Trotz der höheren Taktraten konnte die Kernspannung (V Core) von 1,7 auf 1,475 Volt gesenkt, was sich positiv auf die Wärmeentwicklung und Verlustleistung (in Watt) auswirkte. Ein Intel Xeon MP mit dem älteren Foster MP Kern verbrauchte im Durchschnitt ca. 82 Watt. Das gleiche Modell mit Gallatin Kern verbraucht da gerade einmal 54 Watt, was eine deutliche Verbesserung ist.

Der Intel Xeon MP wurde für den Sockel 603 konzipiert

Der Wechsel vom Foster MP Moncler Jacken zum Gallatin Kern brachte nicht nur thermische Verbesserungen mit sich, sondern auch leistungsfördernde Erneuerungen. Intel verdoppelte beim Gallatin Kern den L2 Cache von 256 auf Parajumpers Giuly 512 KB, so dass ein gleichgetakteter Xeon MP mit Gallatinn Kern schneller rechnet als ein Xeon MP mit Foster MP Kern. Zusätzlich zu dem L2 Cache besitzen alle Xeon MP Prozessoren einen L3 Cache von 512 bzw. 1024 KB. Lediglich die Topmodelle mit einer Taktfrequenz von 2000 und 2800 Mhz werden mit einem 2 MB großen L3 Cache bestückt.

Der Intel Xeon MP basiert bekanntlich auf den Pentium 4 aus dem Desktop Markt. So verfügt der Intel Xeon MP über die gleiche Quad Pumped Technologie, die man vom Pentium 4 her kennt. So kann der Datendurchsatz zwischen CPU und den anderen Komponenten enorm gesteigert werden und der enorme Datenhunger dieser Prozessoren gestillt werden. Und dies ist auch bei den Xeon und Pentium 4 Prozessoren enorm wichtig, wie anfängliche Versuche, einen Pentium 4 mit SDRAM zu betreiben, in nicht vertretbaren Leistungseinbußen endeten. Aus diesem Grund werden auch die Xeon MP Prozessoren mit dieser Quad Pumped Technologie betrieben, so dass der Systemtakt bei 400 Mhz (4100=400 Mhz) lag.

Anders als beim Intel Xeon DP unterstützen alle Xeon MP Prozessoren das neu eingeführte Hyperthreading, was dem System vorgaukelt, dass im Rechner ein Dual Prozessor System steckt. Windows verhält sich dann so, als würden zwei Prozessoren im System stecken, was sich vor allem bei rechenintensiven Programmen wie MP3 Dekoding und Video Kompression positiv bemerkbar macht. Auch wenn man mehrere Programme gleichzeitig betreibt (beispielsweise eine DVD komprimieren und gleichzeitig ein 3D Game spielen) macht sich die Hyperthreading Technologie sehr bemerkbar. Der Pentium 4 HT teilt die Ressourcen wie L2 Cache und Front Side Bus auf, so dass beide Prozessoren (welche eigentlich nur einer sind) auf eigene Ressourcen zurückgreifen können.

Auch die SSE2 Befehlserweiterung hält beim Xeon DP Einzug, so dass dieser Prozessor mit MMX, MXX+, SSE und SSE 2 insgesamt vier dieser Erweiterungen unterstützt. Mit der Hilfe dieser Befehlserweiterungen werden bestimmte Programmroutinen schneller verarbeitet, sobald die Software diese Technologien unterstützt. Die Hyper Pipeline Technologie bezeichnet die neue, tiefere Pipeline der Pentium 4 Architektur. Der Intel Xeon Prozessor verwendet eine 20 stufige Pipeline, die eine branchenführende Taktrate ermöglicht. Diese höhere Zahl der Pipeline Stufen sorgt neben den höheren Taktfrequenzen auch für mehr Spielraum. Zum Vergleich: Die P6 Mikroarchitektur, Grundlage für den Pentium III Prozessor, hat nur eine 10 stufige Pipeline. Jede Prozessor Pipeline Stufe bearbeitet eine spezifische Billig Parajumpers Herren Aufgabe, bevor die Ausführung an die nächste Stufe der Pipeline weitergegeben Parajumpers Long Bear wird. Wie bei einem Fließband kann auf jeder Stufe im Prozess schneller an der jeweils spezifischen Aufgabe gearbeitet werden, wodurch die Pipeline insgesamt mit höheren Geschwindigkeiten arbeitet und der Gesamtdurchsatz erhöht wird.

Der Intel Xeon MP basiert größtenteils

auf der Pentium 4 Architektur

Advanced Dynamic Execution ist eine erweiterte Technologie der Sprungvorhersage, die bereits beim Pentium III eingeführt wurde. Um die Rechenleistung des Prozessors effektiver zu gestalten, versucht man, die Daten vorher in den Cache (Zwischenspeicher des Prozessors), die am wahrscheinlichsten als nächstes benötigt werden. So werden lange Wartezeiten vermieden und der Prozessor arbeitet schneller. Advanced Dynamic Execution baut auf den P6 Dynamic Execution Verarbeitungstechniken auf, wodurch die Fähigkeit des Prozessors zur effizienten Datenbearbeitung weiter verbessert wird. Die verbesserte Sprungvorhersage Canada Goose Sale unterstützt den Prozessor bei der Nutzung der tieferen Pipeline. Ein tieferes Befehlsfenster ermöglicht verstärkte Out of Order Speculative Execution mit über 100 Anweisungen binnen kürzester Zeit.

Hier noch Mal alles auf einen Blick:

Hyper Pipeline : Mit 20 Stufen doppelt so lang wie beim P6 Core. Sie kann bis zu 128 Micro Ops gleichzeitig verarbeiten. Die Hyper Pipeline Technologie ermöglicht die hohen Taktfrequenzen des Xeon. Trace Cache : Der Trace Cache ist ein erweiterter L1 Cache für Befehle. Er speichert bereits dekodierte Micro Ops. Wartezeiten durch Befehlsdekodierung beim Speisen der Pipeline werden verhindert. Rapid Execution Engine : Die ALUs des Xeon takten mit der doppelten Core Frequenz. Integer Befehle bearbeitet NetBurst damit beim 1,7 GHz Xeon mit 3,4 GHz. Advanced Dynamic Execution : Sehr tiefe Core Architektur nach dem spekulativen Out of Order Prinzip. NetBurst kann 126 Befehle gleichzeitig halten und stellt das Befehlsfenster den Ausführungseinheiten zur Verfügung. Zusätzlich verfügt der Xeon über eine verbesserte Sprungvorhersage, die bei langen Pipelines sehr wichtig ist. Ein 4 KByte großer Branch Target Buffer unterstützt die Sprungvorhersage. SSE2 : Die Streaming SIMD Extensions 2 verfügen über 144 neue Befehle und erlauben 128 Bit breite Integer und Floating Point Operationen. 400 MHz Systembus . Theoretisch sind mit dem Xeon Datentransferraten von 2,98 GByte/s (Basis 1024) möglich. Er bietet somit die dreifache Bandbreite des Pentium III mit 133 MHz FSB.