Internationaler Gesundheitsnotstand

Internationaler Gesundheitsnotstand

Warum hat die WHO den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen?

Mit dem Ausrufen des internationalen Gesundheitsnotstands hat die Weltgesundheitsorganisation nun das Recht, weltweit völkerrechtlich verbindliche Gesundheitsvorschriften zur Eindämmung des Moncler Sale Ebola Ausbruchs zu erlassen. Solche Maßnahmen können sein:

Schließung von GrenzenDerzeit erklärt die WHO jedoch, dass noch keine weltweiten Verbote im Reiseverkehr notwendig sind. Ebola Patienten sollen in Ausnahmefällen reisen dürfen: Nämlich dann, wenn eine medizinische Behandlung vor Ort nicht hinreichend möglich ist. Obligatorisch sei jedoch laut Empfehlung der WHO alle Reisenden über die Ebola Lage und über Schutzmaßnahmen vor einer Ansteckung zu informieren.

Besteht eine Gefahr, dass auch in Europa eine Ebola Epidemie ausbrechen kann?

Der Ausbruch von Parajumpers Damen Verkauf Ebola in Afrika stellt nach Ansicht von Experten keine Gefahr für Europa dar. Ein epidemischer Ausbruch sei in Europa nicht denkbar. Die Gründe: Um sich mit dem Virus zu infizieren, ist ein enger Kontakt mit Erkrankten oder verstorbenen Patienten notwendig. Eine bertragung von Mensch zu Mensch ist nur durch den Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten von erkrankten Menschen oder Verstorbenen möglich. Darüber hinaus ist eine Ansteckung durch den Verzehr erkrankter Wildtiere (sogenanntes Bushmeat“) möglich. Laut einer Mitteilung des Robert Koch Instituts (RKI) sei es unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, dass Reisende die Krankheit nach Deutschland oder Europa mitbringen. Eine Gefährdung der europäischen Bevölkerung durch eine Weiterverbreitung bestehe jedoch nicht, weil es in Deutschland und Europa alle Voraussetzungen zur sicheren Versorgung Betroffener gibt. Das RKI rät: Wer sich Parajumpers Giuly in Regionen mit Ebola Fällen aufgehalten hat, sollte auf Symptome der Infektion achten und sich beim Auftreten Parajumpers Herren von Krankheitszeichen an einen Arzt wenden. Mögliche Anzeichen sind unter anderem hohes Fieber, blutiger Stuhl und Urin, Durchfall, belkeit mit Erbrechen, Kreislaufzusammenbrüche, Krämpfe sowie Blutungen von Haut und Schleimhäuten. Das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen in die Moncler Sale betroffenen Regionen von Guinea, Sierra Leone und Liberia vorsichtshalber ab. Weitere Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Reisende finden Sie hier.

Geht von den Erkrankten, die nach Europa gebracht wurden, eine Gefahr aus?

Einzelne ausländische Erkrankte, die sich in Krankenhäusern der betroffenen Regionen infiziert haben, sind in ihre Parajumpers Long Bear Billig Heimatländer (USA, Spanien) zur weiteren Behandlung zurückgebracht worden. Eine Gefährdung der Bevölkerung durch einen solchen Transport besteht laut einer Stellungnahme des Robert Koch Instituts jedoch nicht. Der Grund: In Industrieländern gibt es alle Voraussetzungen zum sicheren Transport und der sicheren Versorgung der Betroffenen.

In Europa ist also nicht davon auszugehen, dass sich Ebola überhaupt ausbreiten kann. Aber warum ist dann in Westafrika eine so schnelle Ausbreitung möglich?

Warum es in Westafrika zu einer regelrechten Ebola Epidemie kommen konnte, hat vielfältige Gründe. So sind die hygienischen Standards bei Weitem nicht mit denen in Industrieländern vergleichbar. Die Gesundheitsversorgung in Afrika ist äußerst unzureichend. Hinzu kommen logistische Problematiken einige Bereiche der Länder sind für medizinisches Personal nur sehr schwer zugänglich. Andersherum sind auch die medizinischen Einrichtungen teilweise nur schwer für Betroffene zu erreichen. Erkrankte Personen werden daher häufig von Angehörigen versorgt, die sich somit leicht mit Ebola infizieren können. Ein weiterer Grund liegt in kulturellen Faktoren in Kombination mit unzureichender Aufklärung über die Erkrankung: So werden Verstorbene vor der Beisetzung häufig umarmt und geküsst. Das kann zur bertragung des Virus führen, da an Ebola verstorbene Personen auch Tage nach dem Tod noch hoch ansteckend sind. Zudem besteht in weiten Teilen der Bevölkerung ein Misstrauen gegenüber den ausländischen rzten Erkrankte werden gar nicht oder erst viel zu spät in medizinische Einrichtungen gebracht. Teilweise wird Ebola noch immer als Fluch angesehen, Erkrankte werden von ihren Familien versteckt und ihnen so eine mögliche medizinische Versorgung verwehrt. Neben der Bevölkerung Canada Goose Womens steckt sich auch häufig das betreuende Gesundheitspersonal an. Dies hat einen engen Kontakt zu den Erkrankten. Diese Ansteckungen sind hauptsächlich auf die unzureichenden hygienischen Standards in den dortigen medizinischen Einrichtungen und die schlechte materielle Ausstattung von Pflegepersonal und rzten zurückzuführen.

Ebola (hämorrhagisches Fieber) ist eine sehr ernste und gefährliche Erkrankung, die schnell zum Tode führen kann. Bis heute gibt es keine ursächliche Therapie gegen die Virusinfektion. Alle potenziellen Therapeutika und Impfstoffe befinden sich Billig Parajumpers Long Bear noch in der Erforschungsphase. Erkrankte können lediglich symptomatisch behandelt werden. Allerdings ist Ebola nur durch Körperflüssigkeiten übertragbar. Die Ansteckungsgefahr ist relativ gering. Um sich zu infizieren, ist ein enger Körperkontakt mit Erkrankten oder Verstorbenen notwendig. Anders als zum Beispiel bei einer Grippe, kann man sich also nicht ohne direkten Kontakt zu einem Erkrankten oder dessen Körperflüssigkeiten anstecken. Eine Gefahr, sich etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in größeren Menschengruppen in der ffentlichkeit zu infizieren, besteht demnach nicht. Darüber hinaus gelten Infizierte während der Inkubationszeit als nicht ansteckend. Es gibt verschiedene Ebola Stämme, die mit unterschiedlich hohen Sterberaten einhergehen. Eine Infektion mit dem derzeitigen Ebola Stamm endet bei zirka 57 Prozent der Infizierten mit dem Tod. Allerdings gelten diese Zahlen für Westafrika. In Europa stünden die Chancen, die Erkrankung zu überleben, aufgrund der wesentlich besseren Gesundheitsversorgung sehr viel höher. berlebt man die Erkrankung, kann man danach wieder vollständig genesen.