Ritter Blaubart

Ritter Blaubart

602. Ritter Blaubart

Es war einmal ein M der eine stattliche Parajumpers Sale Billig M mit Wald und Feld besa und drei bildsch T hatte. Einst besuchten die drei Schwestern mitsammen einen Jahrmarkt, um sich Halst zu kaufen. Da sie jedoch keine nach ihrem Geschmack finden konnten, machten sie sich, ohne welche gekauft zu haben, Moncler Jacke Billig verdrossen auf den Heimweg. Als sie so dahingingen, begegnete ihnen ein nobler Herr, der redete sie freundlich an und fragte, warum sie so traurig seien. Sie sagten, da sie sich auf dem Jahrmarkt sch Halst h kaufen wollen, ihnen aber von den feilgebotenen keines gefallen habe. Da griff der Herr in seine Umh und schenkte jeder von ihnen ein wunderfeines wei mit Fransen und gestickten Blumen geziertes Halstuch und sagte, er werde so frei sein und sie einmal in der M besuchen. Die M bedankten sich f das sch Geschenk und setzten ihren Weg fort. Dabei besahen sie die sch T und fragten sich, wer der Herr wohl sein m Zu Hause angekommen, erz sie ihrem Vater von der Begegnung mit dem fremden Herrn und BilligMoncler Jacke zeigten ihm die Halst welche sie von ihm zum Geschenk erhalten hatten. Der M besah dieselben und freute sich selber dar denn so etwas Feines hatte er sein Lebtag noch nie gesehen.

Er wurde freundlich aufgenommen und auf das beste bewirtet. Alsbald machte er dem M den Antrag, er m eine seiner T zur Frau haben. Wenn sie auch gut versorgt w w es ihm schon recht, meinte der M Der fremde Herr erwiderte, an dem w es nicht fehlen, er sei ein reicher Kaufmann. Der M begab sich Canada Goose Sale zu seinen T und fragte sie, ob eine Lust habe, den fremden reichen Kaufmann zu heiraten. Die sagte zu, und der Freier erhielt von ihr das Jawort. sagte der Herr, vierzehn Tagen mu die Hochzeit sein!“ Der M wendete ein, das sei Moncler Weste doch gar zu bald, die Tochter m doch eine Aussteuer haben und in so kurzer Zeit werde man damit nicht fertig werden. Aussteuer ist bei mir nicht n ich besitze alles, was wir brauchen, doppelt und dreifach“, erwiderte der Freier.

An dem zur Hochzeit bestimmten Tage fuhren drei Kutschen bei der M vor, welchen der Br und seine Gefolgschaft entstiegen. Die Trauung wurde in dem n Pfarrort, wohin die M geh vollzogen. Moncler Outlet Hierauf begab sich die Hochzeitsgesellschaft in die M zur um dort das Hochzeitsmahl einzunehmen, wobei es sehr festlich zuging. Nur zu bald r die Zeit der Trennung heran. Tiefes Weh erf die Herzen der Zur als die junge Frau die Kutsche bestieg und ihnen ein letztes Lebewohl sagte. Nach achtt Reise kam das Paar auf dem Wohnsitz des Br an. Es war ein sch Schlo und die Dienerschaft bereitete dem Schlo und seiner jungen Gemahlin einen feierlichen Empfang. Der Raubritter, denn ein solcher war der Schlo zeigte seiner jungen Gemahlin ihr Zimmer; da brauchte sie sich nur hinzusetzen und wenn sie etwas w die Glocke auf dem Tische zu l und f sie in dem pr eingerichteten Schlo herum, wo alles strotzte von Seide und Samt und Gold und Silber. Endlich kamen sie zu einer eisernen T Der Ritter wollte seine Gemahlin vorbeif da fragte sie ihn: ich da nicht hinein?“ Er erwiderte, jedes Zimmer im ganzen Schlo stehe ihr zur Verf nur diese eiserne T zu sei ihr strengstens verboten.

Nach einiger Zeit beabsichtigte der Ritter, mit seinen Genossen einen Raubzug zu unternehmen. Zu seiner Frau sagte er, er habe ausw Gesch zu besorgen und m deshalb verreisen. Bevor er sich verabschiedete, er ihr die Schl des ganzen Schlosses, worunter sich auch der zur eisernen T befand, sowie ein farbiges Ei, das m sie gut aufbewahren und stets bei sich tragen, damit sie es ihm bei seiner R unversehrt wieder zur k Kaum hatte der Ritter das Schlo verlassen, da dachte die Frau, sie m doch nachschauen, was denn die verbotene Kammer enthielte. Sie konnte ihre Neugierde nicht bezwingen, ging hin und mit dem Schl die eiserne T Als sie in das Gemach hineinblickte, blieb sie vor Schreck wie gebannt stehen, das Ei fiel ihr aus der Hand und gerade in eine Blutlache, denn in der Kammer waren blutige Leichen. Zitternd BilligMoncler Weste hob sie das Ei auf, in welchem sie nun einen Blutegel bemerkte, und wollte es vom Blute reinigen; aber sieh, da verlor es alle Farbe. Die junge Frau harrte nun voll Angst und Sorge auf die R ihres Eheherrn und der Dinge, die da kommen werden. Nach einigen Tagen erschien der Ritter auf dem Schlo und das erste Wort war, als er in das Zimmer seiner Gemahlin trat: mir das Ei!“ Mit zitternder Hand reichte sie es ihm hin. Der Ritter betrachtete es und fragte sie barsch: hast Du mit dem Ei gemacht?“ Weinend gestand die Frau, da sie die T zu der ihr verbotenen Kammer ge habe und ihr dann bei dem entsetzlichen Anblick vor Schreck das Ei zu Boden gefallen sei. Da sagte der Ritter: ich Dir nicht strenge verboten, die T zu Gut. Du wirst Deinen Ungehorsam b Er rief zwei M herbei und befahl ihnen, die Frau abzuf und ihr das Haupt abzuschlagen.

Nach Verlauf eines Jahres ging der Ritter wieder zum M aber durch das Tragen eines falschen Bartes unkenntlich gemacht, so da niemand in der M in ihm den Gatten der Tochter erkannte. Der Fremde erz dem M sein Nachbar habe vor Jahresfrist eine Tochter aus der M geheiratet, und da er selbst auch eine Frau m habe ihm der Nachbar geraten: blo in die M da bekommst eine brave Frau.“ Der M sagte hierauf: war‘ alles recht, aber wir wissen nicht, wie es meiner Tochter geht, seit sie fort ist haben wir keine Nachricht von ihr und auch trotz aller M nichts von ihr in Erfahrung gebracht“, er k sich das nicht erkl und sei sehr besorgt um sie. Der Freier aber sagte, der Tochter gehe es so gut, da sie gar nicht mehr nach Hause denke. es wirklich so ist“, sagte der M ich mit meinen T reden.“ Die Zweit willigte ein, und bald wurde die Hochzeit des Br gefeiert, worauf das neuverm Paar in die Heimat des Br abreiste.

Es erging jedoch der zweiten Tochter geradeso wie der auch sie konnte ihrer Neugierde nicht Herr werden, machte die verbotene T auf und wurde nach der R des Ritters enthauptet.

Jahr machte sich der Ritter abermals, durch Kleidung und falschen Bart unkenntlich gemacht, zum M und hielt um seine j Tochter an. Es gelang ihm, auch die dritte Tochter zur Frau zu bekommen. Im Schlosse angelangt, zeigte der Ritter seiner jungen Gemahlin all die Herrlichkeiten des ganzen Schlosses, welche alle f sie da seien. Als sie aber zu der eisernen T kamen und der Ritter sie nicht sondern mit ihr vorbeiging, fragte die Frau, was denn in dem Gemach sei. Der Ritter antwortete: Dich, jemals diese T zu Es sind wilde Tiere darin; das Gemach hat noch einen zweiten Eingang, von wo man ihnen das Futter reicht.“ Die Frau glaubte seinen Worten.

Eines sch Abends, als das Ehepaar beisammen sa teilte der

Ritter seiner Gemahlin mit, er m am n Morgen ausw Gesch wegen verreisen. Sie bat ihn z er m nicht allzulange ausbleiben und recht bald wiederkehren. Tags, als er zur Reise ger war, er ihr die Schl und das Ei mit der eindringlichen Mahnung, da sie ihm dasselbe unversehrt zur m und ja die eiserne T nicht In der Nacht tr es der Frau, sie habe die eiserne T aufgemacht und da seien die zwei K ihrer Schwester herausgekollert. Auf diesen schrecklichen Traum erwachte sie ganz verst und bangen Herzens, so da ihr fast die Sinne zu schwinden drohten. Sie griff nach der Glocke und l ihrer Dienerin. Diese erschien und fragte erstaunt ihre Herrin, was sie so sp in der Nacht w mir ein frisches Wasser zu trinken!“ befahl die Frau. Die Dienerin brachte das Gew kannst Du dich wieder schlafen legen“, sagte die Schlo sie werde schon l wenn sie etwas w Die Dienerin entfernte sich und legte sich wieder zu Bett. Die Schlo aber floh der Schlaf, der schwere Traum lie ihr keine Ruhe mehr und sie sehnte sich auf den Morgen. Endlich brach der Tag an. Gegen neun Uhr morgens, als ihr die Dienerin das Fr gebracht, lie es ihr keine Ruhe mehr, sie wollte sich ob der Traum wahr oder ob in der Kammer wirklich wilde Tiere eingesperrt seien. Sie wickelte das Ei in weiche Wolle und legte es, damit ihm inzwischen ja nichts geschehe, unter die Bettdecke. Jetzt nahm sie die Schl zur Hand, ging zu der eisernen T und sie. Auf den ersten Blick, den sie in das Gemach warf, sah die Schlo die K ihrer beiden Schwestern. Vor Schreck diesen Anblick w sie beinahe in Ohnmacht gefallen und wu sich keinen Rat, was nun beginnen. Endlich hatte sie einen Entschlu gefa Sie schlo die T ging in ihr Zimmer und packte ihren Koffer aus. Dann holte sie die K ihrer Schwestern, legte sie unterhalb in den Koffer und die Kleidungsst darauf. Nun sperrte sie die eiserne T ab, verwahrte den Schl und nahm das Ei wieder zur Hand. Niemand im Schlosse hatte den Vorgang bemerkt. Eines sch Tages kam der Schlo nach Hause und sein erstes war, als er zur T hereintrat: liebe Frau, wo hast du das Ei?“ ist es, sch unversehrt“, sagte sie l und reichte es ihm. Den Ritter erfreute es die Ma als er das unversehrte Ei sah. Alsbald r die Frau mit der Bitte heraus, er m sie f kurze Zeit nach Hause reisen lassen und sie dahin begleiten. will ich Dir schon gew sagte er, werden wir reisen.“ Die Frau traf nun die Vorbereitungen zur Reise. Canada Goose Jacke Billig Der Koffer, in dem sich die zwei K befanden, wurde r auf den Wagen geschnallt. Vor der Abreise jedoch der Ritter den Wunsch, er m noch zu den wilden Tieren schauen. Die Frau erschrak bis ins Herz hinein, konnte ihn aber mit Bitten und Betteln von seinem Vorhaben abhalten, so da er sogleich mit ihr in die Kutsche stieg und die Reise in Begleitung zweier Diener antrat. In der M angekommen, lie die junge Frau ein gro Mahl bereiten, wozu auf ihren Wunsch auch die Nachbarschaft eingeladen wurde. W des Mahles trug die Frau selbst die Gerichte auf. Jedoch statt mit der letzten Speise, trat sie mit den zwei K ihrer Schwestern vor die Versammelten. Erschrocken sprang der Ritter von seinem Sitze auf und war mit einem Satze beim Fenster drau Dort wurde er jedoch von den ihn bewachenden M gefangengenommen und mitsamt den zwei Dienern, welche ihn und die Frau begleitet hatten, dem Gerichte eingeliefert.

Volle acht Tage wurde die M bewacht, ob sich nicht die anderen Mordgesellen dort blicken lie man konnte aber w dieser ganzen Zeit nichts Verd wahrnehmen. Endlich wurden die Spie des Ritters unruhig und bef wohl, es k f den Schlo etwas Schlimmes vorgefallen sein. Sie machten sich daher auf die Reise, um den Ritter in der M aufzusuchen. Als die unheimlichen Gesellen dieselbe erreichten, war es ein Uhr nachts, und sie w alles in tiefem Schlafe. In der M war ein sehr couragiertes M als Magd angestellt und dieses h durch das ge Fenster jedes Wort, das die R zueinander sprachen. lie sich unten eine Stimme vernehmen, oben ist ein Fenster offen, da steigen wir hinein“; und gleich darauf h sie eine Leiter anlegen. Die Magd sprang aus dem Bette, nahm die Breitaxt, welche sie zu ihrer Verteidigung in der Kammer hatte, und stellte sich hiebbereit neben das Fenster. Nun erschien der erste im Fensterrahmen und versuchte in die Kammer einzusteigen. Mit einem Hieb schlug sie ihm den Kopf ab, zog den K noch vollends herein und lie ihn auf die Diele nieder. drin?“ fragte einer von unten. antwortete mit verstellter Stimme die Magd. Jetzt kletterte der zweite die Leiter hinauf und wollte in die Kammer. Sie schlug ihm gleichfalls den Kopf ab und zog den K herein. So machte sie es noch dreien der R Den sechsten brauchte sie nicht zu t sondern hatte ihn mit der Axt nur (verwundet), so da er r die Leiter hinab zur Erde fiel. Als der Tag anbrach, erschienen die Gerichtspersonen in der M Die toten R wurden begraben, und der Blessierte wurde in die Stadt bef Der Ritter und seine noch lebenden Spie wurden f schuldig erkannt und enthauptet. Meine lieben Kinder, da gab’s K