Romane Vergessene Krimi

Romane Vergessene Krimi

Ich möchte hier einen Thread starten, in dem ich (und hoffentlich Moncler Jacke Billig viele andere Couch Besucher) auf Bücher hinweise, die, meist auch schon älter, außerhalb des Mainstreams stehen, aber zu ihrer Zeit das Genre entscheidend beeinflusst oder mindestens spannende Unterhaltung geliefert haben.

Beginnen möchte ich mit DIE NACHT DER BSEN TRUME von HELEN EUSTIS, erschienen 1946, OT: The Canada Goose Jacke Horizontal Man, deutsch in mehreren Ausgaben bei Goldmann. Es geht um einen Mord an einem Universitätsprofessor, und die Autorin verbindet die damals noch junge Psychoanalyse sehr geschickt mit der Handlung, die mit einem Paukenschlag endet.

Interessant ist auch die Geschichte des Buches. Bei seinem Moncler Jacken Billig Erscheinen wurde es gleich mit dem Edgar ausgezeichnet; der zweite Edgar, Parajumpers Damen Verkauf der überhaupt vergeben wurde. Trotzdem geriet das Buch dann in Vergessenheit bis die Moncler Weste Autorin 1954 ihren zweiten (und Moncler Outlet letzten) Krimi The Fool Killer veröffentlichte. Das Buch wurde einheitlich von der Kritik verrissen, aber Anthony Boucher, damals bereits Krimipapst der New York Times Book Review, grub bei diesem Anlass den Horizontal Mann wieder aus, lobte Billig Moncler Jacken ihn überschwänglich und sorgte für seine Anerkennung als großer Klassiker des Genres. Ich und Boucher (ohohoh) sind gleicher Meinung: Ein tolles Buch! Unbedingt lesen.

Und bitte nennt weitere Krimi Perlen (denn ich bin kein Alleinunterhalter).

Ein interessantes Thema.

Ich hab allerdings die Feststellung gemacht, dass mich Krimis, die „vor meiner Zeit“ geschrieben wurden, nicht wirklich interessieren. Dazu ist der Krimi als Gattung zu zeitgeschmacksabhängig.

Da gibt es nur wenige Stoffe, die lange tragen: Dr.

Was die historischen Stoffe angeht, stehe ich mehr auf die Abenteuergeschichten (so Schatzinsel mäßig).

Ein Buch hat mich allerdings ziemlich fasziniert: von Hugh Greene Parajumpers Outlet Verkauf „Mitternacht über dem Schloß“ . eine Sammlung von Kriminalerzählungen, die zeigt, dass nichts wirklich neu ist.

Oh, „vor meiner Zeit“ (=alles vor 1978, wahrscheinlich sogar eher alles vor 1988) war so vieles, was wirklich klasse zu lesen ist da könnte ich zu diesem Thema wirklich nur wenig sagen.

Glücklicherweise gibt es aber so viele Krimis, die absolut zeitlos sind und liebes „Frollein“ eben genau dadurch belegen, dass es, wie Du sagst, nicht wirklich viele frische Ideen gibt. Aber findest Du die Holmes Romane, die Christie Krimis und all das wirklich „zeitgeschmacksabhängig“?

Rolf, ich möchte zum Thema gerne „Wo sind die Beweise, Sir?“ von John Bingham einwerfen (rororo Thriller, 1967; London: Victor Gollancz, 1965) beitragen. Kennst Du den?