Die M die auf dem Meeresgrund mahlt

Die M die auf dem Meeresgrund mahlt

Es waren einmal in uralter Zeit zwei Br der eine war reich, und der andre war arm. Canada Goose Damen Als nun das Weihnachtsfest herankam, hatte der Arme keinen Bissen Fleisch und Brot im Hause. Er ging darum zu seinem Bruder und bat ihn um eine Kleinigkeit um Gottes willen. Nun war es aber nicht das erstemal, da der reiche Bruder dem armen etwas gegeben hatte, und er war daher nicht sonderlich froh, als er ihn kommen sah. „Willst du tun, was ich dir sage,“ sprach er, „so sollst du einen ganzen Schinken haben, so wie er im Rauche h „Ja,“ sagte der Arme, das wollt‘ er gern, und er bedankte sich im voraus. „Da hast du ihn!“ sagte der Reiche, indem er ihm den Schinken zuwarf, „nun geh damit zur H „Hab‘ ich es versprochen, so mu ich es wohl tun,“ sagte der andre, nahm den Schinken und ging fort.

Er wanderte wohl den ganzen Tag, Moncler Sale und als es dunkel wurde, erblickte er vor sich einen hellen Lichtschimmer. „Hier mu es sein,“ dachte er. Etwas weiter hin im Walde aber stand ein alter Mann mit einem langen wei Bart und haute Holz. „Guten Abend!“ sagte der mit dem Schinken. „Guten Abend!“ sagte der Mann; „wo willst du hin?“ „Oh, ich wollte nur zur H versetzte der Arme; „aber ich wei nicht, ob ich recht gegangen bin.“ „Ja, du bist ganz recht gegangen,“ sagte der alte Mann; „denn das hier ist die H Und weiter sagte er: „Wenn du nun hineinkommst, so werden sie dir wohl alle deinen Schinken abkaufen wollen; denn Schweinefleisch ist ein seltenes Gericht in der Moncler Outlet H Aber du sollst ihn f kein Geld verkaufen, sondern sollst daf die alte Handm verlangen, die hinter der T steht, wenn du dann wieder herauskommst, will ich dir auch zeigen, wie du sie stellen musst, denn die M ist zu etwas gut, mu du wissen.“ Der Mann mit dem Schinken dankte f den guten Bescheid und klopfte beim Teufel an.

Als er in die H eintrat, geschah es, wie der Alte ihm gesagt hatte: alle Teufel, gro und klein, sprangen um ihn herum, und der eine wollte den Bauchschinken lieber haben als der andere. „Es war freilich meine Absicht, ihn zum Weihnachtsheiligenabend mit meinem Weibe zu verschmausen,“ sagte der Mann; „aber weil ihr alle so erpicht darauf seid, will ich ihn euch wohl Aber ich verkaufe ihn f keinen andern Preis als f die alte Handm die da hinter der T steht.“ Damit wollte aber der Teufel nicht gern herausr und er dang und feilschte mit dem Mann, aber der blieb bei dem, was er gesagt hatte, und da mu ihm denn der Teufel endlich die M Als der Mann nun wieder aus der H herausgekommen war, fragte er den alten Holzhauer, wie er denn die M stellen m und als der Parajumpers Outlet Verkauf es ihm gesagt hatte, bedankte er sich und machte sich wieder auf den Heimweg. Aber wie sehr er auch ausholte, so kam er doch nicht eher als nachts Moncler Jacke Verkauf um zw Uhr zu Hause an.

„Aber wo in aller Welt bist du denn eigentlich gewesen?“ sagte seine Frau, als er eintrat; „ich hab‘ hier gesessen und gewaltet von einer Stunde zur andern und habe nicht einmal zwei Holzsplitter Kreuzweis unter den Gr zu legen, damit ich uns ein Weihnachtsessen koche.“ „Oh,“ sagte der Mann, „ich konnte nicht gut eher kommen, denn ich hatte ein Gesch zu besorgen und mu deshalb einen weiten Weg machen, aber nun sollst du mal sehen, was ich uns mitgebracht habe!“ Und damit stellte er die M auf den Tisch und lie sie mahlen, erst Lichter, dann ein Tischtuch, danach Essen und Bier und alles, was zu einem guten Weihnachtsschmaus geh und so wie er es der M befahl, so mahlte sie. seine Frau stand da und bekreuzte sich das eine Mal das andre und wollte durchaus wissen, wo der Mann die M herbekommen h aber damit wollte er nicht heraus. „Es kann dir ganz einerlei sein, woher ich sie habe, Frau,“ sagte er,“du siehst, da die M gut ist und da das Mahlwasser nicht alle wird, und das ist genug.“ Und er mahlte Essen und Trinken und alles, was gut schmeckt, f das ganze Weihnachtsfest, und am dritten Tag bat er seine Freunde zu sich; denn er wollte ihnen einen Gastschmaus geben.

Als der reiche Bruder sah, was da alles zum Schmaus bereitstand, lief es ihm hei und kalt die Haut, weil er seinem Bruder durchaus nichts g „Am Weihnachtsabend,“ sagte er zu den andern, „war er noch so bettelarm, da er zu mir kam und mich um eine Kleinigkeit in Gottes Namen bat, und nun auf einmal l er’s draufgehen, als wenn er Graf oder K geworden w wo, zum Satan hast du all Canada Goose Damen den Reichtum herbekommen?“ fragte er den Bruder. „Hinter der T sagte der; denn er hatte keine Lust, ihm zu beichten. Aber gegen Abend, als er ein wenig den Durst getrunken hatte, konnte er sich nicht l halten, sondern kam mit der M zum Vorschein. „Da siehst du die Gans, die mir all den Reichtum gebracht hat,“ sagte er und lie die M bald dies, bald jenes mahlen. Als der Bruder das sah, wollte er ihm die M durchaus abkaufen; aber der andre wollte sich anfangs gar nicht dazu verstehen. Endlich aber, wie der Bruder so sehr darum anhielt, sollte er sie denn f dreihundert Taler haben; aber bis zum Heumonat, das bedang er sich aus, wollte er sie noch behalten. „Denn,“ dachte er, „hab‘ ich sie noch so lange, so kann ich mir Essen damit mahlen f manches liebe Jahr.“ In dieser Zeit nun wurde die M nicht rostig, wie man sich wohl denken kann, und als der Heumonat herankam, erhielt sie der Bruder, aber der andre hatte sich wohl geh ihm zu sagen, wie er sie stellen m Es war am Abend, als der Reiche die M nach Hause brachte, und am Morgen sagte er zu seiner Frau, sie sollte mit den Schnittern ins Feld gehen und das Heu hinter ihnen kehren, er wolle derweilen das Mittagessen bereiten. Als es nun so gegen Mittag war, stellte er die M auf den K und sprach: „Mahl‘ Hering und Milchsuppe, da es eine Art hat!“ Da fing die M an zu mahlen Hering und Milchsuppe, erst alle Sch und T voll, und nachher so viel, da die ganze K davon schwamm. Der Mann stellte und drehte die M aber wie er sie auch hantieren mochte, die M h nicht auf zu mahlen, und zuletzt stand die Milchsuppe schon so hoch, da der Mann nahe daran war, zu ertrinken. Nun ri er die Stubent auf, aber es dauerte nicht lange, so hatte die M auch die Stube vollgemahlen, und nur mit genauer Not konnte der Mann noch die T in der Flut von lauter Milchsuppe erfassen, wie er nun die T aufgemacht hatte, st er hinaus ins Freie, und Hering und Milchsuppe immer hinter ihm drein, so da der ganze Hof und das Feld davon str

Indessen deuchte es die Frau, die das Heu auf dem Felde kehrte, es daure ziemlich lange, eh‘ der Mann k und sie zum Mittagessen riefe, „wir wollen nur nach Hause gehen,“ sagte sie zu den Schnittern; „denn ich kann es mir wohl denken, er kann mit der Milchsuppe nicht allein fertig werden, und ich mu ihm dabei helfen.“ Sie machten sich also auf und gingen nach Hause. Als sie aber hinter den Berg kamen, schwamm ihnen Hering und Milchsuppe und Brot entgegen, alles durcheinander, und der Mann lief immer voran. „Gott gebe, da jeder von euch hundert B h um alles in sich zu schlingen!“ rief er. „Nehmt euch aber in acht, da ihr nicht in meinem Mittagessen ersauft!“ Und damit fuhr er an ihnen vorbei, als war‘ der Teufel hinter ihm her, und hin zu seinem Bruder. Den bat er nun um Gottes willen, er m doch sogleich die M wieder nehmen, „denn mahlt sie noch eine Stunde dazu,“ sprach er, „so vergeht das ganze Dorf in lauter Hering und Milchsuppe.“ Der Bruder aber wollte die M nicht wieder nehmen, wenn der andre ihm nicht noch dreihundert Taler dazu bezahlte, weil nun durchaus kein andrer Rat war, so mu der Reiche schlie mit dem Gelde herausr

Nun hatte der Arme sowohl Geld als die M und da dauerte es denn nicht lange, so hatte er sich ein Billig Canada Goose Herren Haus gebaut, noch weit pr als das, worin der Bruder wohnte. Mit der M mahlte er so viel Gold zusammen, da er die W mit lauter Goldplatten bekleiden konnte, und das Haus lag so nahe am Strande, da man den Glanz davon schon von weitem auf dem Meere sah. Alle, die da vorbeisegelten, hielten dort an, um den reichen Mann in dem goldenen Hause zu besuchen und die wunderbare M zu sehen; denn es ging davon ein Gerede weit und breit. Einmal kam auch ein Schiffer dort vorbei, der wollte ebenfalls die M sehen, und als er sie gesehen hatte, fragte er, ob sie auch wohl Salz mahlen k „Ja, Salz kann sie auch mahlen,“ sagte der Mann. Und nun wollte der Schiffer sie ihm durchaus abkaufen, sie m kosten, was sie wolle, „denn habe ich die M dachte er, „dann brauch‘ ich nicht immer so weit wilde Meer zu segeln, um Salz zu holen, sondern kann mir einen guten Tag machen.“ Anfangs aber wollte der Mann sie durchaus nicht losschlagen; aber der Schiffer bat ihn so lange und so flehend, bis er sie ihm endlich f viele tausend Taler verkaufte.

Als nun der Schiffer die M bekommen hatte, blieb er nicht lange in der Gegend, denn er dachte, dem Mann k der Handel nachher wieder leid werden. Er lie sich auch Parajumpers Damen Billig nicht einmal so viel Zeit, da er ihn fragte, wie er die M stellen m sondern ging schnell auf sein Schiff und stie vom Lande. Als er ein Ende hinausgekommen war in die gro See, nahm er seine M hervor. Mahl‘ Salz, da es eine Art hat!“ rief er. Da fing die M an und mahlte Salz, da es knisterte und spr als der Schiffer sein Schiff voll hatte, wollte er die M stopfen, aber wie er auch anfing und sie stellen und drehen mochte, die M mahlte immerfort, und der Salzhaufen wuchs h und linier h und zuletzt versank das ganze Schiff ins Meer. Da steht nun die M auf dem Meeresgrund und mahlt und mahlt noch bis auf den heutigen Tag. Und daher kommt es, da das Meerwasser so salzig ist. 74.